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Veranstaltungen und Aktionen 2016
 
Räucherkurs

14 interessierte Teilnehmer fanden sich in der Vorweihnachtszeit zusammen, um im dufterfüllten Ottinger Pfarrsaal von Gabi Fietz-Bohleber in die Geheimnisse des Räucherns mit Kräutern eingeweiht zu werden.
In allen Religionen und Kulturen ist das Räuchern bekannt als Verbindung zwischen den Menschen und den himmlischen Mächten. Die freiwerdenden Düfte stärken  unser Unterbewusstes, können reinigen und segnen. Zuerst wurde jede Person mit Beifuß „abgeräuchert“, um anzukommen und zu entspannen. Dann wurden viele einheimische Pflanzen, die sich zum Räuchern eignen, mit Bild und Duft vorgestellt und ihre Wirkung beschrieben. Die Referentin erzählte von ihren Erfahrungen, gab Hinweise zum Sammeln und Aufbereiten der Pflanzen und führte vor, wie man aus dem einfachen Verbrennen von Kräutern ein Ritual macht, durch das man sein Anliegen auch psychologisch unterstützt. Indem man sich auf die Energien der Pflanzen einlässt, kann man Gesundheit, Schutz und Segen erlangen. Die Zeit reichte kaum aus, zumal am Ende des Kurses noch eine „Heiterkeits-Mischung“ zusammengestellt wurde, von der jeder ein Tütchen voll mit nach Hause nehmen konnte. So ist man nun nicht nur auf die kommenden Raunächte gut vorbereitet!

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Fotowettbewerb 2016

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Herbstversammlung am 20. Oktober

56 Gartler besuchten die Versammlung des Gartenbauvereins Otting im herbstlich geschmückten Saal des Ottinger Oberwirts. 1. Vorsitzende Doreen Maierhofer gab einen kurzen Jahresrückblick und ließ mit den Bildern des Fotowettbewerbs der Kindergruppe „Die Wilden Blumen“ noch ein bisschen Sommerstimmung aufkommen. Das Siegerbild des Wettbewerbs stammt von Simon Hofmeister, Hochreit.
Der Referent des Abends, Schwammerlexperte Till Lohmeyer, brachte in seinem interessanten und kurzweiligen Vortrag den Zuhörern viele der zwischen Inn und Salzach vorkommenden 3400 Pilzarten nahe. Dabei ging es nicht nur um die Frage essbar oder nicht, sondern auch um ihre Schönheit, ökologische Bedeutung, andere Verwendungsmöglichkeiten wie Wolle färben und um Bizarres aus dem Reich der Mykologie. Lohmeyer ging  auch auf die Funde der mit ihm durchgeführten Schwammerlwanderung des Vereins ein. In der Pause konnten interessierte Pilzsucher von ihm ihre Beute bestimmen und sich beraten lassen.
Weiter ging es mit einem umfangreichen Bilderrückblick auf das Jahr der „Wilden Blumen“ mit Aktionen wie Herbst- und Adventsbasteln, Waldweihnacht, Ausflüge, Tomatenanbau, Kraut und Krempel, Bienen und Moor.  Es folgten Bilder von der Bienenweide im Pfarrhof und Ausblicke auf kommende Veranstaltungen. Die Versammlung klang aus mit Fotos der Friedenslinde auf dem Schlossberg, weil die Winterlinde der Baum des Jahres 2016 ist.

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Gemüsebau Steiner die Zweite am 14.10.2016

Bei unserem letzten Besuch in der Fa. Gemüsebau Steiner erlitt leider eine Besucherin einen Kreislaufkollaps. Zum Glück konnte sie gut versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden. Da der Durchgang der Besuchergruppen eng getaktet ist, blieb nun leider nicht mehr die Zeit, die Außenanlagen, die Erdbeer- und Paprikahallen zu besichtigen. Die Fa. Steiner erwies sich hier als überaus kulant und lud kurzerhand die ganze Gruppe zum kostenlosen Nachholen des Versäumten ein. So konnten alle Teilnehmer, auch die inzwischen vollständig  wiederhergestellte Dame, doch noch die gesamte Führung erleben. Und das habe sich durchaus gelohnt, lautete der einstimmige Kommentar!

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Weidenflechtkurse vom 4. - 6. Oktober 2016

Drei Gruppen kreativer Frauen fanden sich bei Regina Siglreithmaier in Palling zum Weidenflechten ein. Bei kaltem Wetter, aber in angeregter Stimmung entstanden hübsche Weidenkugeln, Rankgitter, Obelisken und Windlichter. Individuell geflochten und verziert mit Keramikelementen, konnte jede Teilnehmerin ein oder mehrere persönliche Kunstwerke mit nach Hause nehmen.

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Schwammerlwanderung mit Till Lohmeyer am 1.10.2016

Der letzte Sommertag lud ein zu einer Naturwanderung mit Pilzexperten Till Lohmeyer. Und die Ottinger Schwammerlsucher fanden viel mehr Pilze als bei der Trockenheit erwartet. Neben klassischen Speisepilzen wie Birkenpilz und Rotkappe wanderten auch ausgefallenere essbare Arten wie der dunkelviolette Schleierling in die Körbe. Freilich hatten die essbaren Vertreter nur einen   geringen Anteil an den Funden. Umso interessanter, was der Pilzfachmann über die einzelnen Arten zu erzählen wusste. Manche benutzt man zum Wolle färben, aus dem Zunderschwamm wurde sogar Kleidung hergestellt, wie Lohmeyer mit seinem Hut beweist, und manche sind einfach nur schön.  Vor ausgesprochen gefährlichen Schönheiten wie dem Spitzgebuckelten Raukopf wurde eindringlich gewarnt!
Die Ottinger Gartler lernten, dass man Schwammerl besser herausdreht als abschneidet, nicht weil es dem Pilz (dem Myzel im Boden) schaden würde, sondern weil der Stielfuß oftmals ein wichtiges Bestimmungskriterium darstellt.
Nicht nur ein paar Schwammerl im Korb und ein paar neue Arten im Kopf sind das Ergebnis dieses  mehr als dreistündigen Spaziergangs durch den frühherbstlichen Wald, sondern auch ein wunderbares Naturerlebnis.

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Besichtigung der Fa. Gemüsebau Steiner in Kirchweidach am 23.9.2016

Bereits zum dritten Mal besichtigte der Gartenbauverein Otting Europas modernstes Gewächshaus, wo auf fast 20 ha unter Glas Tomaten, Paprika und Erdbeeren angebaut werden. In bewährter Weise wurden die Ottinger von den Betriebsführern Toni und Carolin herumgeführt und in die Geheimnisse des professionellen Gemüseanbaus eingeweiht. Neu gegenüber den letzten Jahren ist der Anbau von Erdbeeren auf 1,8 ha und die Besichtigung der Außenanlagen mit Hilfe von Elektrofahrzeugen. Auch wenn die Ernte von 5980t Gemüse und Erdbeeren aufgrund des Anbaus auf Kokosfaser-Substrat und der mineralischen Düngung nicht „Bio“ ist, erfüllt sie doch die Verbraucherwünsche an Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Es ist immer wieder faszinierend, die langen Reihen Tomaten- und Paprikapflanzen zu sehen und die Arbeiter bei der Pflege und Ernte zu beobachten. Vom Geschmack des Angebots kann man sich abschließend anhand eines Probepackerls zum Mitnehmen überzeugen.

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Ferienprogramm am 12.8.2016

Wenn auch das Wetter nicht perfekt war, hatten doch 31 Kinder viel Spaß bei der 7. Froschhamer Waldolympiade. Zu zweit, zu dritt oder zu viert kämpften die jungen Athleten an zehn Stationen um die Siegerplätze. Zuerst war die „Weisheit der Eule“ gefragt – ein Waldquiz. Dann mussten Dinge, Tiere und Tätigkeiten pantomimisch dargestellt und erkannt werden. In der „Kiste des Grauens“ schwammen verschiedene Schleich-Tiere in glibbrigem Schleim und mussten mit den Händen erfühlt und erraten werden. „Den Nagel auf den Kopf treffen“, darum ging es wortwörtlich an der nächsten Station – wer kann in drei Minuten die meisten Nägel in einen Baumstamm schlagen? Beim „Überleben in der Wildnis“ mussten die Kinder verschiedene Früchte wie Holunderbeeren, Maroni, Eicheln und Tollkirschen erkennen und beurteilen, ob diese essbar, giftig oder ungenießbar sind. Dann folgte „Das verrückte Labyrinth“ aus Bändern, durch das ein Balken getragen werden sollte, ohne die Bänder zu berühren.  Beim „Budenzauber“ wurde die „Bude“ aus Holzklötzchen mit Bällen eingeworfen. Ein  weiteres Quiz erforderte Wissen über die Tiere des Waldes, was sie fressen und wie Papa, Mama und Kinder bei Hirschens oder Wildschweins heißen. Dann waren noch einmal Schlaufüchse gefragt: aus vorgegebenen Wörten sollten Wortketten entstehen.  Die letzte Station dagegen erforderte viel Geschicklichkeit, denn hier musste man Tischtennisbälle in Becher befördern. Alle Kinder waren mit Eifer dabei und hatten sich die gegrillte Bosna redlich verdient. Nachdem alle gegessen hatten, wurde mit Spannung die Siegerehrung erwartet. Aber noch war es nicht soweit: noch waren nicht alle Ergebnisse ausgezählt. Deshalb war  Gelegenheit für Spiele, zum Ratschen und Toben. Bei „Wer bin ich“ im Tier- und Pflanzenreich, Fledermausjagd und der heldenhaften Durchquerung des Trollwaldes verging die Zeit wie im Flug. Und dann verkündete endlich Andi Beyerlein die Ergebnisse der Auszählung: die Sieger der 7. Froschhamer Waldolympiade waren Felix Kellner und Fidelius Schreckenbauer mit 165 Punkten! Es folgten Felix Gerritzen und Andreas Schönhuber auf Platz 2 und Jonas Hennes und Xaver Ufertinger auf Platz 3. Aber nicht nur diese, sondern alle Kinder hatten sich hervorragend geschlagen, bekamen viel Applaus und eine Medaille und konnten sich schöne Geschenke aussuchen. Und bei allen Helfern und besonders der Familie Beyerlein bedankt sich ganz herzlich der Gartenbauverein Otting.

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50 Jahre DJK Otting - Festzug zum Jubiläum am 7.8.2016

Kaiserwetter, Bierzelt, Festgottesdienst,  – da steht auch der Gartenbauverein nicht abseits. Mit einem auffallenden Festwagen beteiligte sich der Verein am Festzug. Schon in den Wochen vorher wurden Buchsgirlanden gebunden und Islandmoos gesäubert, eingefärbt und zu einem großen DJK-Logo gesteckt. Die Wilden Blumen hatten viele Blühpflanzen von der Gärtnerei Pertl, Hellmannsberg geschenkt bekommen, die sie in Sportschuhe und Fußbälle gepflanzt hatten. Außerdem fertigten sie Figuren aus Heu, die im DJK-Dress auf dem Wagen zu sitzen kamen. Dazu wurden noch zahlreiche Sportgeräte mit Blumen geschmückt und alles rundherum befestigt. Auch der Bulldog bekam  seine Blumenverzierung.

Am Festsonntag gingen ungefähr 25 Vereinsmitglieder und einige Kinder im Festzug mit. Viele schmunzelnde Gesichter zeigten, dass der Wagen gut ankam und sich die Mühe gelohnt hatte! Und am Ende durfte 1. DJK-Vorstand Georg Steinmassl auf dem Bulldog Platz nehmen und sich über sein gelungenes Fest freuen.

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Gartenbesichtigung am 29.6.2016

„Die Gartenkünstlerin“ nennt sich Michaela Theiss in Solling bei Rückstetten. Ihr herrlicher Garten dient als Präsentations- und Verkaufsfläche für ihre vielfältige Töpferkunst. Doch die 19 Ausflügler des Gartenbauvereins Otting waren sich einig, dass auch der Garten an sich ein Kleinod ist: Ca. 180 Rosen beeindrucken mit ihrer Fülle und und betören mit ihrem Duft, unzählige Clematis ranken sich empor,  der Gartenweiher strahlt Kühle aus. Nach einen kleinen Einführung durch Michaela Theiss ließen sich die Ottinger durch den Garten treiben und verzaubern. Auch der Gemüsegarten wurde besichtigt und
bot Gelegenheit zum Fachsimpeln. Und am Ende nutzten die Gartler, nun um das eine oder andere Deko-Stück reicher, den lauen Abend noch zu einer gemütlichen Einkehr in Waging.

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Ausflug am 25.6.2016

Ein gar nicht so bekannter Gartenschatz ist der barocke Hofgarten der Schlossanlage Oberschleiß-heim. Dabei ist er neben  dem Großen Garten in Hannover-Herrenhausen der einzig noch in seiner ursprünglichen Grundstruktur erhaltene Barockgarten Deutschlands. Einer, der das genau weiß und mit Begeisterung vermittelt, ist der „Oberhofgärtner“ Alexander Bauer.
Eine seiner ausgiebigen und detaillierten Führungen konnten die Mitglieder des Ottinger Garten-bauvereins erleben. Der Rundgang führte durch das symmetrische Parterre mit den verspielten Arabesken, durch die schattigen Boskette („Lustwäldchen“), entlang des großen Kanals bis zum Schloss Lustheim und durch die historischen Obstgärten.
Alle genossen die beruhigende Ausstrahlung der Weitläufigkeit der Anlage mit ihren Sichtachsen und geraden Wasserflächen und ihrer klaren Gestaltung. Üppigste Pflanzenvielfalt und ausgefallene Blütenstauden, dazu hochwertige Gartengräte und kleine Kunstwerke präsentierte dagegen die Kunst- und Lustgärtnerei. Viele der Ottinger Ausflügler kauften ein für den eigenen Garten.
Wieder erholt von der Hitze und gestärkt durch ein hervorragendes Mittagessen machten sich die Ottinger auf nach Stolz bei Großkarolinenfeld zur Gartenbäuerin Resi Eisner. Ihr klassischer Bauerngarten und vor allem Rosen, Rosen, Rosen in verschwenderischer Pracht  rundherum boten einen beeindruckenden Kontrast zum „in Reih' und Glied“ der Zierpflanzen des Barockgartens.
Mit „einer friedvollen Einheit von Gemüse, Kräutern, Stauden, Blumen und historischen Rosen“ beschwört die Bäuerin ein verlorenes Paradies.

Das heiße Sommerwetter und damit auch der Besuch im Bauerngarten wurden beendet durch eine aufziehende Gewitterfront, die eigentlich schon für den ganzen Tag angesagt gewesen war. So kamen die Ottinger doch etwas nass, aber voller wunderbarer Eindrücke nach Hause.

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2016 ist das Jahr der Biene

Aktion "Jahr der Biene 2016"
Um die Lebensbedingungen für die Biene zu verbessern und das Ziel "blühender Landkreis" zu erreichen, hat Landrat Siegfried Walch für das Jahr 2016 das "Jahr der Biene" ausgerufen.


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2016 - durchgeführte Veranstaltungen
 
Kraut und Krempel in Otting am 7.5.2016 

Stauden und Sämlinge, Tomaten-, Paprika- und Kürbispflanzen, Töpferwaren, gedrechseltes Holz und viel „Krempel“, also alte Töpfe, Reinen, Fensterstöcke wurden im Pfarrhof angeboten. Der Versuch, einen Gartenflohmarkt in Otting einzuführen, scheint dem Gartenbauverein Otting gelungen zu sein. Bei schönstem Wetter schlenderten viele Besucher durch die Stände, kauften ein, ließen sich im Schatten gemütlich Kaffee und Kuchen schmecken und fachsimpelten mit Gleichgesinnten.

Auch die Kindergruppe „Die Wilden Blumen“ brachte sich ein: sie verkaufte selbst aufgezogene Tomatenpflanzen in 24 Sorten und, passend zum Muttertag, bepflanzte Kuchenformen und Geschirr, liebevoll dekoriert mit Herzen und Blümchen aus Beton. Mit viel Begeisterung brachten die Kinder ihr Angebot an den Mann oder die Frau oder halfen mit beim Kuchenverkauf. Und für alle, die kleine Schätze aus Garten und Dachboden verkauft oder erstanden hatten, blieb nur zu sagen: „Schön wars!“

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Pressebericht Traunsteiner Tagblatt
Pressebericht Südostbayerische Rundschau

 

Ramadama am 5. April 

Ramadama am 5. April 2016
Wie schon im vorigen Jahr waren die Ottinger Schüler eifrig dabei, die Wege und Straßenränder in und um Otting vom Müll zu befreien. Die Lehrer Frau Aschenbrenner, Frau Eder und Herr Amann erhielten organisatorische Unterstützung von fünf Mitgliedern des Gartenbauvereins Otting.

Eineinhalb Stunden durchstreiften die drei Klassen die Umgebung und fanden vor allem Plastik-Kleinteile und Zigarettenkippen, aber davon nicht zu knapp. Es ist wohl anzunehmen, dass viele Raucher schöne saubere Autos fahren! Bei den Kindern stieß es nur auf Unverständnis, dass man die Kippen aus dem Fenster wirft, weil diese nicht verrotten.

Nachdem die Müllsäcke gestapelt und die Hände gründlich gewaschen waren, ließen sich alle die Leberkassemmeln schmecken, die von der Gemeinde Waging für alle fleißigen Müllsammler spendiert worden waren.

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Versammlung am 17. März

Für 30 bzw. 31 Jahre Mitgliedschaft im Gartenbauverein Otting wurden mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet: Georg Maier, Konrad Heigermoser, Agnes Streitwieser, Irmgard Helminger, Maria Frisch, Bernadette Rosenegger für Mutter Bernadette Zehentner, Martina Fuchs und Kathi Mayer. Vorsitzende Doreen Maierhofer (li.)

Frühjahrsversammlung am 17.3.2016
Über 100 Vereinsmitglieder konnten auf der Frühjahrsversammlung beim Oberwirt in Otting begrüßt werden. Dr. Johannes Seibert, Apotheker aus Teisendorf, hielt einen mitreißenden Vortrag über Heilkräuter mit vielen Tipps zur unterstützenden Anwendung bei allerhand Beschwerden.

Erste Vorsitzende Doreen Maierhofer begrüßte 25 Neumitglieder, darunter 9 Kinder, die jeweils mit einer Hortensie bzw. dem Wilde-Blumen-T-Shirt willkommen geheißen wurden. Nach der Pause gab es einen Jahresrückblick mit vielen Bildern und eine Vorschau auf die kommenden Veranstaltungen des Vereins. Außerdem wurden folgende Mitglieder für langjährige Treue zum Verein mit der
Silbernen Ehrennadel geehrt:
für 30 Jahre Zehentner Bernadette, Streitwieser Agnes, Heigermoser Konrad, Frisch Maria, für 31 Jahre Irmgard Helminger, Kathi Mayer, Georg Maier, Roswitha Krautenbacher, Martina Fuchs.

Eine ganz besondere Ehrung wurde Georg Unterhauser zuteil: Für 20 Jahre Engagement als 1. Vorsitzender des GBV Otting wurde er zum Ehrenvorstand des Vereins ernannt. In ihrer Laudatio würdigte Doreen Maierhofer seine Verdienste und gab kleine Anekdoten aus seiner Laufbahn zum besten. Resi Gilg, 3. Kreisvorsitzende, überbrachte Grüße und Glückwünsche vom Kreisverband.

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Pressebericht Traunsteiner Tagblatt
Pressebericht Südostbayerische Rundschau





50 Jahre Mitglied im Gartenbauverein Otting
Mitglieder des Vorstands des Gartenbauvereins Otting besuchten Franz Wechselberger im Seniorenheim Sankt Martin in Waging. Der Grund: Franz Wechselberger ist seit 50 Jahren Mitglied im Gartenbauverein und war von 2003 bis 2011 als Beisitzer und Gerätewart für den Verein tätig. Er wurde mit der „Ehrennadel mit Kranz“ ausgezeichnet. Bis zu seiner Demenzerkrankung war ihm der Garten sehr wichtig. Er und die anwesende Tochter Gertraud freuten sich über den Besuch.