


„Toni Glig informierte über diese Technik – Hoagart der Ottinger Gartler – Langjährige Mitglieder geehrt.
Die Mitglieder des Ottinger Gartenbauvereins trafen sich zu einem nachmittäglichen Hoagart beim Wirt in Otting. Vorsitzende Doreen Maierhofer begrüßte alle Gartenfreunde zur Veranstaltung.
Heuer habe die Vorstandschaft die Idee gehabt, anstatt zu einer abendlichen Herbstversammlung zum Hoagarten einzuladen, wenn das neue Modell funktioniere, würde man dies auch im kommenden Jahr wieder so gestalten. Neben eines sehr informativen Vortrags zu Hügelbeeten stand auch die Ehrung langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung. Für 30-jährige Mitgliedschaft ehrte Doreen Maierhofer mit der Ehrennadel in Silber Rosi Eglseer, Annematte Fuchs, Katharina Mayer, Elisabeth Rambichler, Edeltraud Seehuber, Resi Steinmassl, Mathilde Unterhauser, Monika Wimmer, Rosmarie Zahnbrecher, Konrad Zahnbrecher und Rupert Blank, Franz Wimmer und Elisabeth Zahnbrecher in Abwesenheit. Martina Fuchs, Irmengard Helminger und Georg Maier sind seit 40 Jahren Mitglieder im Verein, dafür erhielten sie die Ehrennadel In Gold. Für sagenhafte 60 Jahre Mitgliedschaft bedankte sich Maierhofer beim „Molbaumer“ Georg Blank sen. mit der Ehrennadel am Bande. Sie dankte ihm auch für sein Engagement und sein Fachwissen, das er, über die lange Zeit in den Verein eingebracht habe. Alle Geehrten bekamen für ihre langjährige Treue zusätzlich zur Ehrennadel eine Urkunde vom Kreis bzw. Landesverband und eine wunderschöne, pyramidenförmige Chrysantheme.
Mist sorgt für enorme Wuchskraft
Als Referent konnte der Verein Toni Gilg aus Altenmarkt gewinnen. In seinem durch eine Bildpräsentation unterstützten Vortrag, der durchaus auch gerne für Fragen aus dem Publikum unterbrochen werden durfte, erzählte er von der Anlage von Hügelbeeten. Ober 40 Jahre praktiziere er zu Hause schon diese Technik des Gartenbaus. Anhand von Bildmaterial zeigte er den schrittweise Aufbau des Beetes. Er schwärmte, durch einen Folientunnel mit Luftpolsterfolie, den er über dem Beet anbringe, halte sich die Wärme auch bei kühlen Nächten bis zu 5° unter dem Gefrierpunkt. Die Einbringung einer etwa 25 Zentimeter dicken Schicht Mist entwickle so viel Wärme, dass trotz der tiefen Temperaturen ohne zusätzliche Heizung morgens ohne weiteres bis zu plus 10° zu messen sind. Dadurch entwickele ein so angelegtes Beet eine enorme Wuchskraft. Die Mischung der verschiedenen Materialien, mit welchen das Beet angelegt wird, ergibt beim Rotteprozess eine wunderbare Gartenerde, eine bessere könne man nicht kaufen, und brauche man auch nicht, denn hier entstehe so viel davon. Eine Frage aus dem Publikum bezog sich auf den Mist. Den von Gilg präferierten Pferdemist könne man ja nicht so ohne Weiteres bekommen, die Fragerin wollte wissen, ob auch Kuhmist verwendet werden könne. Dies bejahte der Referent, er würde hier den
Mist aus den Kälberiglus bevorzugen, weil hier der Bestandteil des Strohs sehr hoch ist. Den zweiten Teil des Vortrags zum gleichen Thema übernahm Doreen Maierhofer. Sie erklärte die schematische Darstellung des Aufbaus eines Hügelbeetes. Zuerst müsse man einen Graben, ungefähr spatentief, ausheben, der dann mit Holzresten dicht mit wenig Hohlräumen verfüllt wird. Darauf kommen die Graswasen, die durch die Vorarbeiten übrig sind, mit dem Gras nach unten zeigend. Die nächste Schicht bilden Laub und Gartenabfälle, gefolgt von einer dicken Schicht Mist. Zuletzt wird die Erde aufgebracht, die idealenveise gegen Unkräuter vorab gedämpft wird. So ein Hügelbeet brauche man nicht jedes Jahr neu anlegen, sagte die Vorsitzende, es hält einige Jahre. Doreen Maierhofer informierte auch über den Wettbewerb des Kreisverbandes Traunstein für Gartenkultur und Landespflege e. V. zum Thema „Gärtnern auf kleinem Raum“. Alle drei Jahre schreibt er zusammen mit dem Landkreis eine Kreisprämierung aus, zu der alle Gartenbauvereine des Landkreises ie zwei Preisträger melden können. Diese müssen keine Vereinsmitglieder sein. Das soll den Vereinen Aufmerksamkeit bringen. Die gemeldeten Preisträger werden Anfang November zu einem Festabend beim Michiwirt in Palling eingeladen, Wo der Landrat eine exklusive getöpferte Gartenstele als Preis überreicht. Die Ottinger Gartler wählten aus ihrem Ort als Preisträger das Gärtchen der Schule und den Balkon von Anna und Markus Rhein. Musikalisch unterhielten Katharina und Maxi Huber mit Tenorhorn und Ziach mit gekonnt vorgetragenen alpenländischen Weisen die Gäste. (Text von Linda Babl)
In bewährter Weise zeigte unsere Floristin Manuela Zeidler einer Gruppe interessierter Gartlerinnen, wie man mit ausgereiften Hortensienblüten schöne Herbstkränze bindet. Schon die Vielzahl unterschiedlicher Hortensienarten mit ihren blassen grünlichen, bläulichen und rötlichen Blüten ergeben faszinierende Farbspiele. Verbunden mit herbstlichem Beiwerk wie Efeublüten, Eukalyptus, Heiligenkraut oder Sedum entstanden zartfarbige Kränze, die Türen oder Tische schmücken.
Drei Gärten in Otting standen zur Auswahl für ein schwierig zu definierendes Thema! Die Jury aus Vorstandsmitgliedern entschied sich letztendlich einerseits für den Garten von Anna und Markus Rhein, der auf einem großen Balkon mit Treppe eine Vielzahl an Blumen und Gemüsen in Töpfen, Kästen und Kübeln rund um einen Sitzplatz bietet, dazwischen kleine Kunstwerke und nette Hingucker und vieles von Kinderhand.
Zum zweiten wurde der Naschgarten der Schule in Otting ausgewählt. Dieser bietet auf kleiner Fläche am Schulhaus Beerenobst zum Naschen an, daneben eine prachtvolle Blumenwiese. Die kleinen Beete hatten sich die Kinder im Zuge der Außenrenovierung gewünscht, sie wurden von der Gemeinde angelegt und werden von den Kindern gepflegt und natürlich beerntet. Mit Bayernkiwi, Mai-, Erd- und Johannisbeeren sowie einer Felsenbirne wächst hier Obst, das außerhalb der großen Ferien reift.
Knapp dahinter lag der Garten von Thomas Baderhuber und Alois Ehinger, der mit zwei Hochbeeten mit Salat und Gemüse und einigen kleinen Obstbäumen einen schönen Blickfang an der Schulstraße bietet.
Auf der Festveranstaltung des Kreisverbandes am 10. November in Pittenhart erhielten die Preisträger, das Ehepaar Rhein und stellvertretend für die Schule Maria Hipf und Susanne Geißelbrecht eine getöpferte Gartenstele.
Das Ferienprogramm des Gartenbauvereins war wieder ein magisches Erlebnis für 25 Kinder, die sich in die Hände der Kräuterhexen begeben hatten. An verschiedenen Stationen wurden phantastische Leckereien hergestellt: Rosenzucker, schokolierte Gundermannblätter und ein Zaubertrank aus frischen Kräutern mit dem passenden Zauberspruch. Ein überwältigender Duft lag in der Luft, und immer wieder wanderten rosa Zuckerfinger in genäschige Münder. Dazwischen vertrieben Hüpf- und Wurfspiele die Zeit, bis die Kräuterwanderung auf den uralten Schlossberg startete. Da wächst so manches geheimnisvolle Kräutlein wie das Tausendgüldenkraut oder die Wilde Möhre, aber auch Giftiges, worüber die Hexen Manu und Doreen allerhand zu erzählen hatten. Jedes Kind sammelte interessante Pflanzen auf einer Klebekarte zur Erinnerung. Auf dem Berg gab es ein Picknick mit allerhand frischen Kräutern, Geschickten und Spiele, bevor der Abstieg begann und am Ende jedes seine magischen Schätze einpackte.
Am 150 jährigen Jubiläum der Ottinger Feuerwehr beteiligte sich natürlich auch der Gartenbauverein. Es gab viel zu tun, denn neben dem Altarschmuck für den Feldgottesdienst war auch ein Kranz zum Totengedenken gewünscht sowie ein zünftiger Festwagen geplant. Viele helfende Hände und Blumenspenden machten es möglich.
Am Festsonntag war alles bereit. Die Wilden Blumen, wie immer ein Hingucker in Tracht und mit ihren Schirmen, beteiligten sich wie viele erwachsene Vereinsmitglieder am Gottesdienst. Danach machte der Festwagen aus einer blumengeschmückten alten Feuerleiter Eindruck – mit einer Daxengirlande als Schlauch und zwei Mann Besatzung (einer echt und einer Fake)! Die viele Arbeit für einen gelungenen Beitrag zu einem schönen Fest hat sich gelohnt.
Der Waldrapp, ein markant aussehender Zugvogel, der ursprünglich bei uns weit verbreitet war, gehört heute zu den seltensten Vögeln in Mitteleuropa. In verschiedenen Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird seine Nachzucht und Auswilderung betrieben. In Taching beim Schröckenbauer liegt eines der Auswilderungscamps, in dem an die 30 der Vögel betreut und auf die lange Flugreise nach Andalusien vorbereitet werden.
Über 50 interessierte Besucher konnte die Campleiterin Clara Renner begrüßen und über das Projekt aufklären. Sie wusste eine Menge interessante Fakten über die Aufzucht, die Fütterung und Pflege der Tiere zu erzählen, aber auch über frustrierende Rückschläge und Verluste. Umso mehr beeindruckt die unglaubliche Motivation der meist freiwilligen Mitarbeiter des Projekts. Zum Schluss konnte noch ein Blick aus gebührendem Abstand auf die scheuen Vögel in ihren Volieren geworfen werden.
Vor allem die Gartler freuten sich danach, dass im kleinen Weitgassing gleich drei Gärten ihre Pforten öffneten zur Besichtigung. Lenz Bauernschmid, den Ottingern bekannt durch seine Schmiedekurse, und seine Frau Lisa begeisterten mit einem schönen Bauerngarten, Rosen und Geranien, natürlich Schmiedekunst, reifen Aprikosen und zwei neugierigen Schweinen.
Weiter ging die Besichtigung bei Evi und Wolfgang Mayer. Ihr großer, in die Wiesen übergehender Garten ist besonders insekten-, tier- und kinderfreundlich. Hingucker sind die vielen Wildblumen und dekorativ aufgestelltes Bauernhof- und Kücheninventar. Sepp und Conny Seehuber pflegen gleich mehrere Gartenbereiche. Alte Bäume und Wasserstellen, Hühnergehege und Gemüsegarten, Rosen und Kübelpflanzen, Kunst und dekorativer Krempel, die Besucher benötigten viel Zeit, um gemeinsam mit den Besitzern aller drei Gärten alles zu entdecken. Zum Schluss fand sich noch ein Teil der Ausflügler zu einer gemütlichen Brotzeitrunde zusammen.
Ein Bus voll reiselustiger Ottinger und Freunde machte sich auf den Weg nach Niederbayern. Im Kloster Metten wurde im Rahmen einer Führung die wunderschöne Bibliothek der Benediktinerabtei St. Michael besichtigt, barockes Prunkstück des Klosters und eine der größten Klosterbibliotheken in Bayern. Auch die Abteikirche ist sehr sehenswert. Den gartlerischen Gegenpart bildete der liebliche Prälatengarten und die angrenzende Klostergärtnerei. Nach so viel (Garten)Kultur genossen die Ausflügler das Mittagessen im Cafe am Kloster.
Donauaufwärts am Fuße des Bayerischen Waldes befindet sich in dem kleinen Ort Wiesent der „Nepal-Himalaya-Park“, ein 9 ha großer Schaugarten. Kernstück ist der Pavillon des Landes Nepal von der Weltausstellung Expo 2000. Der weitläufige Park bietet neben Buddhafiguren, Zengärten, asiatischen Brücken, Glocken und Pavillons auch einen oft exotischen Pflanzenbestand mit über 6000 Arten. Ob man einen japanischen Tee trinken mag, sich durch den Garten treiben lässt, seltene Blumen bewundert oder beim Duft von Räucherstäbchen sich mit nepalesischer Kultur beschäftigt, immer fühlt man sich willkommen und entspannt. Die Ausflügler ließen sich bezaubern und nahmen am Schluss nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch die eine oder andere gekaufte fremdländische Pflanze mit nach Hause.
Schauen und schnuppern, stöbern und ratschen, entspannt in der Sonne Kuchen essen und am Ende kleine Schätzchen für den Garten nach Hause tragen – das ist der Kraut und Krempel-Markt in Otting. Auch in diesem Jahr boten zahlreiche Aussteller ihre selbstgezogenen Jungpflanzen, geteilte Stauden und vielerlei Dekoration für den Garten sowie hübsche Mitbringsel und Gartengeschenke an. Gemüsepflanzen, Salate, bemalte Steine, Besen, Hiefeln, gebrauchte Pflanzgefäße, Gartenkeramik, Honig und noch vieles mehr gab es zu entdecken und zu kaufen. Nicht umsonst veranstaltet der Gartenbauverein Otting seinen Markt am Samstag vor Muttertag! Auch die Wilden Blumen, die Jugend des Vereins, hatten wieder 300 Tomatenpflänzchen aufgezogen, Kerzen aus Wachsresten selbst gemacht, Herzen und anderes aus Beton gegossen und alte Töpfe mit Frühlingsblumen bepflanzt. Mit dem Erlös und dem Geld aus dem Kuchenverkauf bessern sie die Kasse auf für wilde Unternehmungen der Kindergruppe.
Manche Kinder boten auch liebevolle gebastelte Kleinigkeiten oder selbst aufgezogene Blumen an eigenen Ständen an. Besonderen Zulauf hatten die Buden, aus denen die Kinder frisch gebackene Waffeln und Limonaden aus Sirupen anboten.
Lautes Hämmern erklang von den neuen Tischen neben dem Rossstall: Kinder, die noch ein Muttertagsgeschenk brauchten, nagelten hier kleine Fllzblumen auf Herzen aus Holz.
Bei Brotzeit, Kaffee und Kuchen konnten die Besucher noch gemütlich das Frühlingswetter genießen, fachsimpeln und sich über die schönen Fundstücke freuen.
Wetterbedingt verschoben, fand der Kurs letztendlich an einem schönen sonnigen Vormittag im Garten von Doreen Maierhofer statt. 7 Gartlerinnen ließen sich von der Vereinsvorsitzenden in die Kunst des Rosenschnitts einweihen. Dieser ist kein Hexenwerk, wenn man einige grundlegende Schnittregeln versteht. Und so begannen die Teilnehmerinnen nach einer Einführung schon bald, beherzt die Beet- und Strauchrosen, Alten Rosen, Englischen und Kletterrosen zu beschneiden. Auch die Kaffeepause wurde zum Fachsimpeln genutzt. Mit noch ein bisserl Fachliteratur ausgestattet konnten sich die Teilnehmerinnen dann zu Hause gleich ihren eigenen Rosen widmen.
Gute Beziehungen: Die Vorstandsmitglieder des GBV freuen sich über kleine Mitbringsel vom Nachbarverein Törring
Über 90 Mitglieder konnte die Vorsitzende Doreen Maierhofer im frühlingshaft geschmückten Saal des Oberwirts begrüßen. Auch der Ehrenvorstand Johann Zahnbrecher, der 1. Bürgermeister Matthias Baderhuber sowie zahlreiche Vertreter der Ortsvereine und der Nachbar-Gartenbauvereine waren gekommen.
In seinem Grußwort lobte der Bürgermeister besonders die Jugendarbeit des Vereins, aber auch die vielen anderen Aktivitäten: „Ihr macht die Welt schöner!“
Die Referentin Monika Angerer führte das Publikum „Mit Kräutern durch das Jahr“. Angefangen von der Heilkraft der Knospen, streifte die Kräuterpädagogin durch die Natur und wusste über viele altbekannte Kräuter Spannendes zu erzählen, auch über so ungeliebte wie Brennnessel oder Giersch, die doch ganz erstaunliche Heilkräfte besitzen. Nach dem interessanten und kurzweiligen Vortrag standen die Vereinsregularien auf dem Programm. Martina Huber gab den Kassenbericht, die Kassenprüferinnen Johanna Erlacher und Marianne Rinser-Simmerl bestätigten die ordnungsgemäße Kassenführung.
Enthalten ist dabei auch der Erwerb zweier durch die ILE geförderten Tischkombinationen für Otting. Die Stellfläche für diese hatten einige Vorstands- und Vereinsmitglieder in vielen freiwilligen Arbeitsstunden gepflastert.
Auch 13 Neumitglieder wollen sich die Vorteile, im Gartenbauverein zu sein, nicht entgehen lassen: Alois Ehinger, Stefani Schuierer, Agnes Heigermoser, Elisabeth Huber, Josepha Schmid, Maria Eisenreich, Reinhard Bösch, Peter Schuhbäck, Claudia Arnold, Thomas Baderhuber, dazu mit Alexander Bücherl, Marie Bauch und Alexander Weberling auch drei neue Wilde Blumen wurden mit Margeritentöpfen bzw. ihrem neuen T-Shirt willkommen geheißen. Nach einem Ausblick auf die Aktivitäten 2025 konnten die Gartler ihre schönen Tombolapreise entgegennehmen.
Jedes Jahr aufs Neue ist es notwendig, Otting und Umgebung zu durchstreifen und den Müll einzusammeln, mit dem achtlose Menschen die Gegend verschandeln. Für die Ottinger Schulkinder und auch die Helfer vom Gartenbauverein ist es ein besonderer Vormittag in der Natur. Alle Kinder der drei Klassen waren mit Eifer dabei. Es wurde auch wieder allerhand Müll gefunden. Für die fleißige Sammlerei spendierte die Gemeinde eine deftige Brotzeit! Am Ende lernten die Kinder bei „1, 2 oder 3“, wie unglaublich lange einzelne Müllteile in der Natur zum Verrotten brauchen würden, wenn sie nicht von den aufmerksamen und fleißigen Kindern gefunden worden wären.