Verein für Gartenbau und Landespflege Otting e.V.

Veranstaltungen 2018

Allerheiligensteckkurs am 24. Oktober

Allerheiligensteckkurs

8 Frauen aus dem Verein trafen sich im Pfarrstadel, um gemeinsam ihre Allerheiligengestecke zu kreieren.
Floristin Manuela Zeidler hatte sich etwas Besonderes ausgedacht: sie zeigte den Teilnehmerinnen, wie man
Grabschmuck gleichzeitig stecken und pflanzen kann. So wechselten sich am selben Werkstück Bereiche mit
lebendigen Pflanzen, z.B. Heide, Hornveilchen, Alpenveilchen mit besteckten Teilen aus Efeu, Grngut und
Allerheiligenschmuck ab. Da alle das Material selbst mitgebracht hatten, aber auch eifrig untereinander
tauschten, entstanden h&oumlchst unterschiedliche, aber in jedem Fall sehenswerte und sehr individuelle
Grabverzierungen.

Herbstversammlung am 18. Oktober

Herbstversammlung

Die zahlreichen Teilnehmer konnten sich bei dieser Herbstversammlung an üppigem Blumenschmuck erfreuen. Vom
Eingangsbereich des Oberwirts bis hinauf in den Saal zogen sich herbstliche Dekorationen, die mit „Wohnen mit
Blumen“ nur unzureichend beschrieben sind. Von der Schneiderpuppe &uumlber Waschzuber, Koffer, K&uumlchenger&aumlte, eine
schwebende Teekanne bis zu Bergschuhen und Pumps, alles war bepflanzt und mit Blumen besteckt. Grund für den
Aufwand war, dass die Gestaltung nicht nur die Ottinger Gartler, sonder am darauffolgenden Tag auch die
Teilnehmer der Kreisversammlung begeistern sollte.

Erste Vorsitzende Doreen Maierhofer er&oumlffnete die Versammlung mit einem kurzen R&uumlckblick auf das Gartenjahr.
Außerdem stellte sie die Bodenprobenaktion der Kreisverbandes vor. Hauptreferent des Abends war
Kreisfachberater Markus Breier, der die Zuh&oumlrer mit viel Fachwissen und wundersch&oumlnen Bildern mitnahm in die
Welt der Stauden.

Nach der Pause folgte ein Bilderr&uumlckblick &uumlber „Das Jahr der Wilden Blumen“. Anhand vieler Fotos ließ Doreen
Maierhofer das Publikum an den monatlichen bunten Aktivit&aumlten der Kindergruppe teilhaben.

„Der bienenfreundliche Garten“ war das Thema der Kreispr&aumlmierung 2018, an der sich 6 Ottinger Gartenbesitzer
beteiligten. Mehrere Vorstandsmitglieder des Vereins hatten sich schließlich f&uumlr die G&aumlrten von Familie
Seehuber aus Panolsreut und Familie Baderhuber aus Großscherzhausen entschieden, die den begehrten Preis am 13.
November auf einer Festveranstaltung entgegennehmen d&uumlrfen.

Ausflug nach Rogglfing und zur Hortensieng&aumlrtnerei Franz Alt am 15. September 2018

Rogglfing

Auch im Herbst lohnt es sich noch, fremde G&aumlrten zu besichtigen! Der Ottinger Gartenbauverein besuchte bei
fr&uumlhherbstlichem Wetter die Gartenb&aumluerin und Kr&aumluterp&aumldagogin Franziska Lohr in Rogglfing. Diese zeigte den
Besuchern ihren weitl&aumlufigen Garten voller Tr&aumlume – mit Stauden und Gem&uumlse, Geh&oumllzen und Skulpturen, Blumen und
Wasser, einer Kapelle und einer Heidelbeerplantage, m&aumlchtigen Eichen und liebevoll arrangierten Stillleben. Die
Besucher kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie eine einzelne Person eine solche Anlage pflegt und deren
Zauber erh&aumllt. Doch der Garten von Frau Lohr bietet nicht nur etwas f&uumlrs Auge, sondern sagt auch viel &uumlber
seine Besitzerin aus. So gab diese nicht nur Pflegetipps und D&uumlngeempfehlungen, sondern verschwieg auch
Schwierigkeiten nicht: „Im Garten ist es wie im Leben, manchmal muss man auch wieder umkehren, W&uumlnsche
aufgeben, vereinfachen.“

Man war sich einig: Der Garten muss nicht „wia gschleckt“ aussehen, um Charme zu haben. Und wenn der
Buchsbaumz&uumlnsler w&uumltet, muss man eben den Buchs herausreißen. Da war das Mitgef&uumlhl groß.

Nach einem guten Mittagessen im „Haslinger Hof“ ging es weiter nach Hartkirchen. Hier liegt mitten im Ort die
Hortensieng&aumlrtnerei von Franz Alt mit einer Hortensiensammlung mit &uumlber 500 Arten und Sorten. Da das Ehepaar
Alt leider kurzfristig verhindert war, wurde die F&uumlhrung durch die Anlagen und die Beantwortung der vielen
Fragen von der G&aumlrtnerin Margit &uumlbernommen – und niemand bemerkte, dass sie das zum ersten Mal tat! Nat&uumlrlich
stehen die Hortensien nicht mehr in voller Bl&uumlte, aber es gab trotzdem noch einiges zu sehen. Die Besucher
f&uumlhlten sich bestens aufgehoben im „Gw&aumlxhauscafe“, ließen sich das Kranzbinden vorf&uumlhren, spazierten durch die
Außenanlagen und den „Dschungel“ und kauften auch reichlich ein!

Entspannt und um viele Anregungen und einige Pflanzen reicher wurde die Heimreise angetreten. Der eine oder
andere plant sicher schon einen zweiten Besuch im kommenden Sommer!

Waldolympiade in Froschham am 10. August

Waldolympiade

Zum neunten Male eilten junge Athleten durch den Froschhamer Wald, zum neunten Male l&oumlsten sie Aufgaben, die
Wissen und Geschicklichkeit gleichermaßen erforderten, zum neunten Male gab es stolze Gewinner und Medaillen
und Preise – Froschhamer Waldolympiade!

Familie Beyerlein hatte sich wieder spannende Aufgaben ausgedacht, die an den 10 Stationen zu l&oumlsen waren.
Zuerst gab es ein Versteckspiel. Gegenst&aumlnde sollten kurz betrachtet und dann aus dem Ged&aumlchtnis aufgesagt
werden. Dann folgte ein Memory – B&aumlume wurden anhand ihrer Bl&aumltter und Fr&uumlchte zugeordnet. An Station 3
erwartete die Spieler wieder die ber&uumlchtigte „Kiste des Grauens“, in der in schleimiger Pampe schwimmende
Tierfiguren erf&uumlhlt werden mussten. Weiter ging es mit Hufeisen-Zielwerfen. Dann musste ein m&oumlglichst hoher
Turm aus Steinen gebaut werden. Am n&aumlchsten Standort waren allerhand Dinge zu finden, die im Wald nichts zu
suchen haben, von der Banane im Baum bis zum Lego-M&aumlnnchen. Station 7 brachte manche Spieler an ihre Grenzen,
denn dort war mit verbundenen Augen ein aufgemalter Weg zu verfolgen, und zwar nur auf m&uumlndliche Anweisung des
anderen Spielers. Da wusste so mancher bald nicht mehr, wo rechts und links war. Mit Wissen konnte man am
Weiher beim Waldquiz gl&aumlnzen und mit Geschicklichkeit beim Tischtennisball-Zielwerfen. Die letzte Station war
noch einmal besonders lustig, denn es mussten Begriffe pantomimisch dargestellt werden, wobei s&aumlmtliche Kinder
mitraten durften.Mit Spaß und Eifer wurden alle Stationen absolviert, wobei auch die zahlreichen Helfer viel zu
lachen hatten.

Bis die Bosna-W&uumlrstel gegrillt und die Punkte ausgez&aumlhlt waren, gab es ein „Froschham-M&aumlrchen“, die Geschichte
vom Bauernsohn Hieronymus und der Seejungfrau Undine, die vielleicht noch heute im Froschhamer Weiher lebt. Es
konnte jedenfalls nicht schaden, zum Weiher zu laufen und nach der Wasserfrau zu rufen, aber leider zeigte sie
sich nicht.

Nachdem das Essen verputzt und noch etwas gespielt worden war, stieg die Spannung: Siegerehrung! Auf den ersten
Platz hatte es das Trio Xaver Ufertinger und Hannah und Jonas Hennes geschafft. Auf Platz zwei gelangte das
Team Sebastian Lapper und Valentin Stieglhofer und auf Platz drei kamen Fidelius Schreckenbauer und Felix und
Max Kellner. Doch gem&aumlß dem olympischen Gedanken, der auch in Froschham gilt, bekamen nat&uumlrlich alle Teilnehmer
Medaillen und konnten sich nette Geschenke aussuchen.

Von Garten zu Garten am 2. Juli 2018

Von Garten zu Garten

An einem sch&oumlnen Sommerabend von Garten zu Garten zu fahren, oft mit dem Radl, und dabei sch&oumlne und
interessante G&aumlrten im eigenen Verein zu besichtigen, scheinen viele Leute zu m&oumlgen. &uumlber 50 G&aumlste konnten die
Gartenbesitzer begr&uumlßen, die sich alle vier sehr freuten, dass ihre G&aumlrten auf so reges Interesse stießen.

Der Abend begann bei Monika Breitwieser in Str&aumlubl. Viele gem&uumltliche Ruhepl&aumltze, ein Gem&uumlsegarten und
b&aumluerliche Dekorationen machen den sehenswerten Garten aus, bei dessen Pflege und Gestaltung die ganze Familie
mithilft. Auch die &uumlppigen, schafwollged&uumlngten Tomatenpflanzen fanden uneingeschr&aumlnkte Bewunderung.

Doch schon bald ging es weiter nach Panolsreut zu Rosi Seehuber. Steil f&uumlhrt die Straße hinauf, und hinter dem
Haus, auf der einen Seite die Bahnlinie, auf der anderen Seite die steile Leiten hinab zum Panolbach, liegt ein
wundersch&oumlner Garten. Hier kommt man nicht mal eben vorbei, um &uumlber den Zaun zu schauen. Die Insekten jedoch
sind schon da, es summt und brummt &uumlberall, denn rund um das Haus, in den Streuobstwiesen und im eigentlichen
Garten bl&uumlht immer etwas. Und so konnte die Gartenbesitzerin den G&aumlsten Honig zum Verkauf anbieten und sie mit
Holunderbl&uumltenlik&oumlr verw&oumlhnen.

Der Weg zum n&aumlchsten Garten war leicht – fast nur bergab nach Unteraschau. Hans Seehuber pr&aumlsentierte einen
ganz anderen Garten, gepr&aumlgt von Stein und Holz und vielen witzigen Ideen daraus. Der Garten ist nicht allzu
groß, doch hinter jeder Ecke zeigt sich eine neue kleine &uumlberraschung, zum Beispiel ein Kakteenbeet oder eine
Birke, die aus einem alten Zwetschgenbaum w&aumlchst. Edeltraut Seehuber weiß die Obstf&uumllle aus dem Garten zu
nutzen und bot den G&aumlsten Fruchtsirups aus Stachelbeeren oder Rhabarber an.

Im letzten Garten des Abends in Au empfing uns Elke Blank, sichtlich verbl&uumlfft &uumlber die Masse an Leuten, die in
ihren Garten str&oumlmten. Und auch dieser ist wundersch&oumln, mit alten Obstb&aumlumen, Sommerblumen, einem Bienenhaus
und einem wundersch&oumlnen Backhaus. In diesem war von Toni Blank am Vortag Brot gebacken worden, das jetzt mit
Dips angeboten wurde. Und die großz&uumlgige Gastgeberin legte mehrfach nach, denn die G&aumlste hatten vom vielen
Schauen und Radlfahren wohl Hunger bekommen. Und so klang der Abend gem&uumltlich aus, mit einem Getr&aumlnk in der
Hand, um eine Feuerschale stehend und um viele sch&oumlne Eindr&uumlcke reicher.

2-Tagesausflug nach W&uumlrzburg am 9. und 10. Juni 2018

Ausflug nach W&uumlrzburg

Die wundersch&oumlne Stadt W&uumlrzburg und die dortige Landesgartenschau verlockten 43 Tachinger und Ottinger Gartler
zu einem Ausflug. Nach der weiten Fahrt startete das Programm bei sehr heißem Wetter mit der Landesgartenschau
„Wo die Ideen wachsen“. Ehemaliges amerikanisches Milit&aumlrgel&aumlnde und zuk&uumlnftiger neuer Stadtteil – zwischen
diesen Polen bewegt sich die Schau auf 28 ha Fl&aumlche. „G&aumlrtnern in der Stadt“ und „G&aumlrten in der Zukunft“ waren
wichtige Themen, die Geschichte des Ortes wurde dargestellt, dazwischen immer wieder Blumenwiesen und
fr&uumlhsommerlich bepflanzte Abschnitte, Streuobstwiesen und Wein, aber auch weitl&aumlufige Rollrasenfl&aumlchen und
endlose asphaltierte Wege mit wenig Schatten. Ein Glas Frankenwein oder ein Fußbad im h&uumlbschen, leider einzigen
Wasserspiel erfrischten zwischendurch. Manchen Beeten sah man die Wasserknappheit der Region schon an, und ein
Fazit f&uumlr die Oberbayern war: „Zum Gl&uumlck regnet es bei uns mehr als doppelt soviel!“. Interessante Details und
ansprechende Bereiche gab es sicher f&uumlr jeden, aber im Ganzen blieb die Gartenschau f&uumlr viele leider hinter den
Erwartungen zur&uumlck.

Das verdarb aber nicht die gute Stimmung. Nach einer halben Stunde Fahrt war das Hotel in dem netten &oumlrtchen
Werbach im Tal der Tauber erreicht. Nach dem gemeinsamen Abendessen trafen sich viele der Ausfl&uumlgler im
rustikalen Innenhof zu einer Weinprobe, abgehalten vom Hotelchef pers&oumlnlich. Zuerst wollten die fr&aumlnkische und
die oberbayrische Auffassung von Humor gar nicht zusammenpassen, aber man „raufte sich zusammen“, und mit Hilfe
der guten Weine wurde es informativ und lustig zugleich.

Der Sonntag war bis zur R&uumlckfahrt der Stadt W&uumlrzburg gewidmet. Zwei Stadtf&uumlhrer brachten den Ausfl&uumlglern mit
Humor und Herzblut ihre Heimatstadt nahe. Von der Alten Mainbr&uumlcke ging es zum Dom, in dem sp&aumlter am Tag der
neue W&uumlrzburger Bischof geweiht werden sollte, zum Neum&uumlnster und zum Marktplatz mit der Marienkapelle. Danach
blieb Zeit zur freien Verf&uumlgung, die genutzt wurde, um die Residenz und den Hofgarten zu besichtigen, zur
Festung Marienberg hinaufzusteigen, gut zu Mittag zu essen oder den „Br&uumlckenschoppen“ auf der Mainbr&uumlcke zu
genießen.

Zwischen der Mainfrankenstadt und dem Rupertiwinkel liegt ganz Bayern. Um die Fahrt nicht zu lang werden zu
lassen, wurde noch einmal Halt gemacht in Eichst&aumltt auf der Willibaldsburg. Dort gibt es den sogenannten
„Bastionsgarten“, eine Rekonstruktion der historischen Pflanzensammlung des „Hortus eystettensis“ von 1595.
Malerisch gelegen und gerade in voller Bl&uumlte, ist der kleine Garten ein echtes Kleinod. Besonders witzig ist
die Auszeichnung der Pflanzen in Latein und im umst&aumlndlichen Deutsch der damaligen Zeit, z.B. „Blaue
Heuß&oumlhrlein Vergiß nicht mein mit rauhen Bl&aumltern – Myosotis arvensis“.

Nach der Einkehr in der Burgsch&aumlnke wurde dann endg&uumlltig die Heimreise angetreten.

Kraut- und Krempelmarkt am 12. Mai 2018

Kraut-und Krempelmarkt

„Kraut und Krempel“ – der Name steht in Otting nun zum dritten Mal f&uumlr einen interessanten, vielseitigen und
gut besuchten Gartenmarkt. Das Angebot im Pfarrhof reichte von Tomaten-, Gurken-, K&uumlrbis- und anderen
Setzlingen &uumlber Stauden, bepflanzte Gef&aumlße, Hiefeln, T&oumlpferwaren, Gartendeko bis hin zu Schmuck und Kerzen.

Mehrfach beteiligt am Geschehen waren die Wilden Blumen. Die Kinder des Gartenbauvereins verkauften unter
anderem an die 300 Tomatenpflanzen in 40 verschiedenen Sorten. Soweit sie nicht selbst einen Stand betrieben
mit Pflanzen aus dem eigenen Garten oder Flohmarktartikeln, halfen sie fleißig beim Kuchen- und
Getr&aumlnkeverkauf. So konnten die Besucher bei bestem Wetter &uumlber den Markt schlendern und sich nach dem Einkauf
den Kuchen schmecken lassen und entspannt die sch&oumlne Stimmung genießen.

Rosenschnittkurs 2018

Rosenschnittkurs 2018

12 interessierte Gartler haben sich bei windig-k&uumlhlem, aber sonnigem Wetter im Garten von Doreen Maierhofer
(1.Vorsitzende vom Gartenbauverein Otting) eingefunden, um Wissenswertes rund um den Schnitt von Rosen zu
erfahren.

Dort wandte sich Frau Maierhofer, die im eigenen Garten &uumlber 50 Rosen hat, zuerst dem Thema Schnittzeitpunkte
zu.

Nach einigen allgemeinen Erkl&aumlrungen zur Rosenpflege ging es auch gleich an die Praxis und die Teilnehmer
staunten nicht schlecht dar&uumlber, wie wenig von einer sachgerecht geschnittenen Beetrose &uumlbrig bleibt.

Wesentlich sanfter sollten dagegen Kletter- und Wildrosen geschnitten werden. Beim Rundgang durch den Garten
wurde dann der Rosenschnitt an verschiedenen Wuchsformen von Rosen erlkl&aumlrt und gezeigt.

In der Pause gab es Kaffee, Rosenbl&uumltenkr&aumlutertee und Kuchen und weitere Informationen, jetzt &uumlber D&uumlngung und
Pflanzenschutz.

Danach durften die Teilnehmer den Rosenschnitt unter sachkundiger Anleitung selbst ausprobieren und es zeigte
sich, dass sie in der kurzen Zeit schon einiges gelernt hatten.

Fr&uumlhjahrsversammlung des Gartenbauvereins Otting am 15. M&aumlrz 2018

Fr&uumlhjahrsversammlung

&uumlber 100 Gartler waren neugierig auf die „Praxisnahen Anwendungen zur Schneckenbek&aumlmpfung“ von Referent Peter
Gasteiger aus Gars am Inn. Und sie wurden nicht entt&aumluscht: Der Vortrag enthielt unz&aumlhlige Tipps und
Erfahrungen, was funktioniert und was nicht. Eine Erkenntnis war u.a., dass „der Schneck“ durch seinen Schleim
so gesch&uumltzt ist, dass alle Barrieren nur funktionieren, wenn er sich vorher auf einer trockenen Strecke
ausgeschleimt hat, zum Beispiel am Hochbeet. Dabei wurden das Wissen und die „Gschichterln“ so lustig
dargeboten, dass die Zuh&oumlrer aus dem Lachen nicht mehr herauskamen.

Nach der Pause ging es weiter mit dem Jahresr&uumlckblick. Vorsitzende Doreen Maierhofer erinnerte mit Fotos an das
Lindenfest in Otting mit dem Kraut-und-Krempel-Markt, an den Ausflug in die Wachau und nach Tulln, die
Besichtigungen „Von Garten zu Garten“ und auf dem Betrieb des Gmias-Michi, das Ferienprogramm und weitere
Aktivit&aumlten 2017. Sie konnte außerdem 25 Neumitglieder, darunter 12 Kinder, mit einer Hortensie bzw. mit dem
Wilde-Blumen-T-Shirt im Verein begr&uumlßen. Manuela Zeidler gab den Kassenbericht. Hedwig Trattler und Herbert
Fuchs hatten die Kasse gepr&uumlft und f&uumlr korrekt gef&uumlhrt befunden, so dass die Vorstandschaft entlastet werden
konnte.

Sieben Personen wurden f&uumlr die langj&aumlhrige Treue zum GBV Otting geehrt: Alois Rambichler erhielt die Ehrennadel
in Silber f&uumlr 30 Jahre, Matthias Posch, Resi Rhein, Johanna Schmid, Maria Seehuber und Andreas Streitwieser die
Ehrennadel in Gold f&uumlr 40 Jahre und Susanne Geischeder die Ehrennadel mit Kranz f&uumlr 50 Jahre Mitgliedschaft.

Anschließend ging die Vorsitzende auf Neuigkeiten von Kreisverband ein. „Der bienenfreundliche Garten“ heißt
der diesj&aumlhrige Wettbewerb, und die Zuh&oumlrer bekamen Tipps, was einen solchen ausmacht. Auch auf aktuelle
Pflanzenschutzprobleme an Buchs, Ranunkelstrauch und &aumlpfeln wurde eingegangen. Bevor die Teilnehmer sich ihre
sch&oumlnen Preise von der Tombola abholen konnten, gab es noch einen Ausblick auf das bunte Programm, das der
Verein auch in diesem Jahr seinen Mitgliedern bietet.